Entspannter Jazz im Klostergarten Wennigsen

 

Wennigsen.
Ein frischer Wind weht über das Kloster und das Johanniterhaus in Wennigsen, der nur durch die frischen Töne der Jazzmusik übertroffen wird. In entspannter Atmosphäre genießen die Besucher den schönen sonnigen Sonntag.

Rund 180 Besucher haben sich im Klostergarten in Wennigsen eingefunden, um das Jazzkonzert im Sommergarten des Johanniterhauses zu besuchen. Die Musiker Eike Wulfmeier, E-Piano, Clara Däubler, Kontrabass und Sängerin Anja Ritterbusch genießen ihren Auftritt sehr. Lange war es nicht möglich aufzutreten und wie die Lage für Konzerte im Herbst sein wird weiß niemand. Umso mehr genießen Musiker und Publikum den heutigen Sonntag, an dem angenehme Temperaturen auf angenehme Klänge treffen. Das Johanniterhaus verwöhnt die Gäste derweil mit Getränken, Flammkuchen, Waffeln, Eis und mehr. „Endlich findet mal wieder etwas statt“, freut sich eine Besucherin. Auch die drei Musiker freuen sich, wie schnell der Funke zum Publikum übergesprungen ist. „Es hat sich gleich schön und vertraut angefühlt“, findet Wulfmeier und auch Anja Ritterbusch freut sich: „Wir genießen den heutigen Tag, die Stimmung ist gut und das Haus ist voll.“

 

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Johanniterhaus bietet Live-Jazz und Pop an

 

Livemusik unter freiem Himmel in einem malerischen Sommergarten – das bietet im August und September das Johanniterhaus Kloster Wennigsen an. Dazu serviert die hauseigene Küche Flammkuchen, Waffeln, Eis oder Getränke.

Den Auftakt macht am Sonntag, 23. August von 12.30 Uhr bis 14.30 Uhr das Duo Clara Däubler am Kontrabass und Eike Wulfmeier am E-Piano. Weiter geht es am Sonntag, 30. August, von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr mit Pop von Leon Braje auf der perkussiven Gitarre. Den vorläufigen Abschluss bietet das Duo Stephan Abel am Saxophon und Peter Schwebs am Kontrabass am Sonntag, 27. September, von 12.30 Uhr bis 14.30 Uhr mit Jazz.

Neben dem Musik-Genuss kann auch das Johanniterhaus Kloster Wennigsen als Tagungs- und Eventlocation entdeckt werden. Für Seminare, Konferenzen, Workshops, Sitzungen, Versammlungen oder Präsentationen findet sich im Tagungshotel des Johanniterhauses Kloster Wennigsen alles, was Sie brauchen: Ruhe, Konzentration, modern ausgestattete Räumlichkeiten für 5 bis 99 Personen und herzliche, professionelle Unterstützung.

 

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Donnerstag, 28. Mai 2020  |   zum PDF

In Corona-Zeiten ist verantwortungsvolle Gastfreundschaft wichtiger denn je.

Ein Blick hinter die Kulissen des Johanniterhauses Kloster Wennigsen

 

Wennigsen scheint unverändert. Es grünt und blüht in der ruhigen Deister-Gemeinde, Vogelgezwitscher begrüßt uns, die Sonne lacht. Vor unserem Ziel, dem Johanniterhaus Kloster Wennigsen, empfängt uns Marco Kurzok, der Geschäftsleiter. Mit einem herzlichen Lächeln und dem aktuell gebotenen Abstand. „Setzen wir uns doch in den Garten“, schlägt er vor. Wir stimmen gerne zu. Trotz unserer vorangegangenen Besuche im Johanniterhaus überrascht uns die Größe des Gartens. Unser Blick schweift von der geräumigen Außenterrasse über das weitläufige Gartengrundstück. Über schattige Plätze unter hohen Bäumen, sonnige Bereiche auf dem Rasen und die benachbarte Klosterkirche. Kurzok bemerkt unser Staunen. „Ja, über unseren Garten sind wir gerade sehr froh. Abstand ist hier wirklich überhaupt kein Problem!“, sagt er lachend.

 

Grillen zu Pfingsten, Wiedereröffnung am 30. Mai
„Bei unserer Wiedereröffnung wird unser Garten eine wichtige Rolle spielen,“ verrät Kurzok. „Hygienemaßnahmen wie Abstand und frische Luft sind hier leicht umgesetzt, und wir haben schon oft gehört, dass der Aufenthalt sich hier wie ein Kurzurlaub anfühlt. Ich glaube, das können wir jetzt alle gut gebrauchen!“ Was denn geplant sei, fragen wir. Und erfahren: Ab dem 30. Mai nimmt das Johanniterhaus Kloster Wennigsen seinen geregelten Betrieb wieder auf. „Dann stehen unser Hotel, unser Restaurant und unsere Tagungsräume endlich wieder zur Verfügung“, erzählt Kurzok. „Wir freuen uns schon riesig darauf und haben uns seit Wochen darauf vorbereitet. Dabei kam uns die Idee, unsere Wiedereröffnung mit einem Pfingstgrillen zu feiern: am Pfingstsamstag, -sonntag und -montag, immer von 12 bis 18 Uhr hier im Garten.“

 

In Zeiten des Coronavirus: neue Maßnahmen und neue Ideen
Für das Gastgewerbe ist die Coronavirus-Pandemie eine riesige Herausforderung, so auch für das Johanniterhaus Kloster Wennigsen. Kurzok rührt bedächtig in seinem Kaffee. „Ich muss gestehen, gerade in den ersten Wochen hat mir das Ganze persönlich richtig zu schaffen gemacht. Gäste zu empfangen und dafür zu sorgen, dass sie sich bei uns wohlfühlen, ist ja nicht nur ein Job, da steckt auch viel Leidenschaft und Herzblut drin. Dadurch treffen einen Absagen und Unsicherheiten wie diejenigen der letzten Monate natürlich umso härter.“ Er schaut auf. „Aber wir haben die Herausforderung angenommen. Gerade in Corona-Zeiten ist verantwortungsvolle Gastfreundschaft meiner Meinung nach wichtiger denn je. Deshalb haben wir das Johanniterhaus vorübergehend geschlossen und analysiert, wie wir am besten vorgehen können. Wir haben ein umfangreiches Hygienekonzept nach den Leitlinien des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (DEHOGA) verfasst und umgesetzt. Den Kontakt zu den entsprechenden Stellen und Behörden gesucht. Desinfektionsmittelspender und Informationsmittel für die Gastbereiche beschafft. Und neue Angebote entwickelt. Den Anfang haben unsere Office Spaces gemacht. Dabei vermieten wir unsere Hotelzimmer tagsüber günstig als Arbeitszimmer und Alternative zum Home Office. Ab unserer Wiedereröffnung am 2. Juni bieten wir außerdem jeden Werktag von 11.30 bis 14.30 Uhr einen wöchentlich wechselnden Mittagstisch in unserem Garten oder zum Mitnehmen an und sind gespannt, wie das angenommen wird.“

 

Durchdachte Hygiene: immer wichtig, jetzt noch wichtiger
„Hygiene ist im öffentlichen Bewusstsein durch die Coronavirus-Pandemie jetzt noch einmal stärker in den Fokus gerückt“, fährt Kurzok fort. „Im Hotel-, Tagungs- und Restaurantbetrieb ist das ja immer ein zentrales Thema. In der Küche zum Beispiel durch unser HACCP-Konzept zur Lebensmittelsicherheit. Und jeder weiß, wie wichtig ein gründlich gereinigtes Hotelzimmer ist, um sich dort wirklich wohlzufühlen. In den letzten Wochen haben wir aber unser gesamtes Vorgehen noch einmal hinsichtlich der Corona-Maßnahmen sorgfältig überprüft, verändert und ergänzt.“ Er lächelt uns an: „Ich versuche, das zusammenzufassen, versprochen, aber da gibt es einfach so viele wichtige Details. Das muss man sich wie ein riesiges Mosaik vorstellen, bei dem ganz viele Aspekte zusammenkommen.“
Er fährt fort: „Das fängt natürlich damit an, dass Räume und besonders häufig genutzte Gegenstände wie zum Beispiel Türklinken häufiger gereinigt und desinfiziert werden. Daran hängen dann wieder Arbeitsabläufe, die wir ebenfalls überprüft und verändert haben. So hat unser Housekeeping bisher vieles in Gemeinschaftsarbeit erledigt. Jetzt achten wir auf Einzelarbeit, die automatisch Abstand schafft. Ähnlich in der Küche. Dort haben wir die Arbeitsplätze und -abläufe umorganisiert und sogar unser Speisenangebot daran ausgerichtet, dass es die Zubereitung mit möglichst viel Abstand erleichtert. Maskentragen, Händewaschen, Geschirrdesinfektion durch entsprechend heiße Spültemperaturen und so weiter und so weiter kommen natürlich dazu. Jedes Detail zählt. Viele dieser Maßnahmen finden außer Sicht unserer Besucher statt. Andere Veränderungen betreffen unsere Gäste hingegen direkt.“

 

Abstand, Planung und ein Lächeln mit den Augen
„Was inzwischen selbstverständlich ist, ist der persönliche Abstand. Dazu gehören herzliche Begrüßungen mit gewahrter Distanz, möglichst kontaktlose Check-ins im Hotel und verringerte Personenzahlen im Restaurant und in den Tagungsräumen. Raumbesetzungen müssen wir gründlich planen, daher brauchen wir aktuell für jeden Besuch Reservierungen, auch für unseren Mittagstisch im Garten. Für unsere Gäste hat dies jedoch den Vorteil, dass ihre Speisen dank unserer Vorbereitungen noch schneller serviert werden.“ Kurzok unterbricht sich selbst: „Genau, selbst beim Servieren gibt es Veränderungen. Zum Beispiel stellen wir jetzt alle Getränke einer Gruppe auf einem Tablett auf den Tisch, zum Selbernehmen. Das minimiert die Berührung jedes Glases. Beim Servieren sprechen wir zudem bewusst nicht, um jegliche Tröpfchenbildung zu minimieren.“ Er lächelt fast verlegen. „Vieles ist für uns ungewohnt und läuft unserem erlernten Serviceempfinden entgegen. Aber ich glaube, es geht uns momentan allen so, dass wir in einigen Bereichen umlernen müssen. So wie wir uns auch an das Maskentragen gewöhnen mussten und daran, dass man unser Lächeln nun hauptsächlich an unseren Augen sieht.“

 

Tagungsgäste: kleinere Gruppen und stringentere Strukturen
„Aufgrund der verringerten Personenzahlen pro Raum finden Tagungen nun in kleineren Gruppen statt. Selbstverständlich stellen wir Hygieneutensilien wie Einweghandschuhe, Desinfektionsmittel und -tücher zur Verfügung. Kaffeepausen werden versetzt geplant, um Berührungspunkte mit anderen Gästen zu minimieren. Mir tat das ein bisschen leid, denn bisher waren wir bei den Kaffeepausen spontaner. Aber eine Teamleiterin meinte vor einigen Tagen am Telefon, die kleinere Gruppengröße und der verbindliche Zeitrahmen könnten sogar Vorteile haben – da bin ich mal gespannt auf das weitere Feedback unserer Gäste.

 

Ausblick auf ein Jahr voller Überraschungen
Unsere Kaffees sind ausgetrunken, unser Besuch neigt sich dem Ende zu. Kurzok spricht uns aus der Seele, als er sagt: „2020 hat sich komplett anders entwickelt, als wir das geplant hatten, was?“ In der Tat. Umso interessanter finden wir eine Idee, die er zuvor zur Sprache gebracht hatte: Urlaub im Deister. Wer eine oder mehrere erholsame Wochen in Deutschland zubringen möchte, ist im Hotel des Johanniterhauses zu vorteilhaften Familien-Wochenpreisen herzlich willkommen. Vielleicht nicht der schlechteste Plan für ein Jahr voller Überraschungen, denken wir. Und ergänzen nach einem Blick durch den Garten, dass das Gute wirklich nahe liegt.

 

Das Johanniterhaus Kloster Wennigsen ist neues Mitglied im „Verband Christlicher Hotels“

 

Grün, entspannt, idyllisch, direkt hinter dem Mühlbach gelegen – und nur 15 Kilometer von Hannover entfernt – befindet sich ein echter Geheimtipp: das Johanniterhaus Kloster Wennigsen. „Schöner als hier am Deister kann man es nicht haben“, schwärmt Geschäftsleiter Marco Kurzok. „Die Landschaft ist atemberaubend und unser Haus besticht mit individuellem Charme und Herzlichkeit.“ Und, wie der Name verrät, befindet sich das Haus in unmittelbarer Nachbarschaft zum Kloster Wennigsen.

Das Seminarhotel wird seit vielen Jahren vom Johanniterorden der Hannoverschen Genossenschaft betrieben. Ab 2020 wird das Haus nun als eine von 60 Beherbergungsstätten im „Verband Christlicher Hotels“ aufgenommen. Die traditionell-historischen Häuser dieses Zusammenschlusses in hauptsächlich kirchlich-karitativer Trägerschaft stehen für besondere Gastfreundlichkeit, Behaglichkeit und guten Service. Mit seinen fünf modern ausgestatteten Veranstaltungsräumen wird das Johanniterhaus von Gästen aus Diakonie und Wirtschaft schon lange hochgeschätzt. Für Gruppen von fünf Teilnehmern bis zu 200 Personen bietet der Ort Raum für Workshops bis hin zu großen Präsentationen. Zur Ruhe kommt man zwischendurch bei den Meditationspausen im Kloster nebenan.

Ein ganz besonderes Plus ist die hauseigene Küche: „Da wir sämtliche Speisen frisch zubereiten, können wir auch kurzfristig auf Ihre individuellen Wünsche eingehen.“, so Kurzok. Gastromischer Anspruch steht hier ganz oben, dazu zählt auch Nachhaltigkeit. „Es ist uns wichtig, zu wissen, woher unsere Produkte stammen und auf welche Art und unter welchen Bedingungen sie hergestellt wurden. Wir beziehen deswegen nur regionale und saisonale Produkte.“

Doch nicht nur für Tagungsgäste ist das Johanniterhaus der ideale Ort, um in entschleunigter Atmosphäre zu tagen, speisen, feiern oder zu übernachten. Auch größere Familienfeiern oder Hochzeiten werden hier liebevoll gestaltet und begleitet. Paare können hier sowohl standesamtlich getraut werden, als auch kirchlich im historischen Kloster vor den Altar treten. Im Anschluss haben Hochzeitsgesellschaften einen besonders kurzen Weg zu den Feierlichkeiten im Johanniterhaus. „Besser geht es nicht!“, so Kurzok. „Außerdem legen wir viel Wert auf jedes Detail – vom Farbkonzept über Blumen bis zur Faltung der Servietten.“

Dabei seien die Mitarbeiter als besonderer Wohlfühlfaktor zu erwähnen, die sich, laut Kurzok, mit Herzblut, Können und viel Engagement um das Wohl der Kunden kümmern. Mit Erfolg: „Wir haben viele Stammgäste, die immer wiederkommen. Sie sind das größte Kompliment und eine sehr schöne Bestätigung für unser Team.“ Darunter sind auch viele Tagesausflügler, die sich stärken und erholen wollen. Sie sind hier ebenfalls herzlich willkommen. Ob nach einer Wander- oder Radtour, nach einem Besuch der Calenberger Klöster oder der Wennigser Wasserräder – die deisternahe Lage des Johanniterhauses lädt dazu ein, Ausflüge hier mit einem Essen oder einer Übernachtung ausklingen zu lassen.

In dem schönen Ensemble aus drei Häusern können bis zu 60 Personen in 20 Doppel- und 18 Einzelzimmern die Nacht verbringen, inklusive Frühstücksbuffet am nächsten Morgen. Sämtliche Zimmer entsprechen einem hohen Ausstattungsstandard und verfügen über TV, Telefon und kostenfreies WLAN.

 

EZ ab 65 Euro, DZ ab 95 Euro inkl. Frühstück

 

Für weitere Informationen und Buchungsanfragen wenden Sie sich einfach an uns per Telefon unter 05103 93980 oder per E-Mail an info@johanniterhaus-wennigsen.de.

Weihnachten feiern im Johanniterhaus Kloster Wennigsen

 

Es ist wieder so weit. Die Tage werden dunkler, wir müssen Schal und Mütze aus den Schränken holen und uns dicker einpacken. Kürbisse zieren die Auslagen, der Martinstag, Halloween und Laternenumzüge stehen an. Und nun, wenn die Blätter sich draußen herbstlich rot und gelb färben, wird klar: Auch die Weihnachtszeit ist nicht mehr fern.

Für viele Betriebe, Familien- und Freundeskreise ist dies die Zeit, Einladungen zur alljährlichen Weihnachtsfeier zu verschicken. Für manche ein schwieriges Thema. Alle stecken im Einkaufs- und Organisationsstress. Dabei vergisst man oft, dass Weihnachten als christliches Fest mit Ruhe und Besinnlichkeit verbunden ist. Im Johanniterhaus Kloster Wennigsen ist man sich dieser Werte bewusst.

So unterstützt das geschulte Team des Hauses die Veranstalter ganz gezielt bei ihren Ideen und Wünschen, um seinen Gästen so viel Besinnlichkeit wie möglich zu bieten. Dabei sind sowohl kleinere Gästekreise als auch größere Feiern mit bis zu 120 Personen herzlich willkommen. In den historischen Räumlichkeiten – einem Kaminzimmer, einem Klostersaal und einem Speisezimmer – werden die Weihnachtsfeiern mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Die gastronomisch anspruchsvolle Küche sorgt dabei für das leibliche Wohl der Gäste. Ob Gänse-Consommé oder komplettes Entenbuffet, die diesjährige Winterkarte lässt einem das Wasser im Munde zusammenlaufen. Von der Barbarie-Entenbrust an winterlichem Blattsalat als Vorspeise bis zum weihnachtlichen Spekulatius-Parfait mit marinierten Pflaumen oder Apple-Crumble zum Dessert, hier wird für kulinarische Genüsse mehr als gesorgt. Auch für Vegetarier wird es natürlich köstliche Alternativen geben.

Ebenso kommt die Lage Gästen aus Hannover und dem Umland entgegen. Eingebettet in die ländliche Idylle Wennigsens, fern von der städtischen Hektik, liegt das Johanniterhaus nur 15 Kilometer von Hannover entfernt. Gäste von auswärts, zum Beispiel von Familienfeiern, Klassen- oder Freundestreffen, können sich zudem über die gute Anbindung an die Autobahnen A 2 und A 7 freuen.

Wer nach einer Feier hier nächtigen oder noch ein paar weitere Tage in der schönen Deistergegend verbringen möchte: In den komfortablen Zimmern des Hotels schläft es sich bei der ländlichen Ruhe ganz ausgezeichnet. Und am nächsten Morgen läuten nicht nur die Klosterglocken, sondern auch ein köstliches Frühstücksbuffet den Morgen ein.

Wenden Sie sich jederzeit an uns, um Anfragen, Besonderheiten oder Details zu besprechen. Rufen Sie uns an unter 05103 93980 oder kontaktieren Sie uns schriftlich per E-Mail unter info@johanniterhaus-wennigsen.de oder ganz bequem über unser Kontaktformular im Footer.

Das Johanniterhaus und seine Zukunftspläne in Wennigsen

 

Ein Besuch im Johanniterhaus Kloster Wennigsen

Es war kein weiter Weg von Hannover aus, aber das Grün in Wennigsen steht dennoch in wohltuendem Kontrast zur Großstadt. Rund um das Kloster Wennigsen in der gleichnamigen Gemeinde blüht die Natur förmlich auf. In den liebevoll angelegten Gärten leuchten die Blumen, majestätische Bäume heben ihre Blätter zur Sonne. Auch Marco Kurzok, der Geschäftsleiter des Johanniterhauses Kloster Wennigsen, strahlt, als er uns begrüßt. Zum einen ist dies seiner herzlichen Persönlichkeit geschuldet. Aber im Gespräch stellt sich außerdem heraus, dass er allen Grund hat, sich zu freuen. Denn das Johanniterhaus Kloster Wennigsen hat viele Erfolge zu verzeichnen.

 

Das größte Kompliment im Gastgewerbe

Über welchen Erfolg Kurzok sich am meisten freut? „Unsere Stammgäste bleiben uns treu und wir haben viele neue Gäste, die sich bei uns im Johanniterhaus wohl fühlen, begeistert sind von Wennigsens Schönheit – und wiederkommen.“ Er erklärt: „Gäste, die wiederkommen, sind das größte Kompliment. Dass wir es in allen unseren Bereichen erhalten, also im Hotelbetrieb, bei Tagungen, Events und unserer Küche, das ist … das ist einfach toll. Das ist eine sehr schöne Bestätigung unseres Engagements und vor allem unseres Teams, das hier mit seinem Herzblut und Können bei der Sache ist, von dem andere Häuser nur träumen können.“ Kurzok schaut uns an. „Schreiben Sie ein großes Danke an unsere Gäste und vor allem unsere Stammgäste in Ihren Artikel“, bittet er. „Die Wertschätzung, die wir hier immer wieder erleben, ist etwas Besonderes. Mir ist wichtig, dass unsere Gäste wissen, wie sehr wir uns immer wieder darüber freuen.“ Wir versprechen es und beginnen dann wie besprochen die kleine Führung durch die Räumlichkeiten, die Häuser und den herrlichen Garten des Johanniterhauses Kloster Wennigsen.

 

Zukunftspläne, die selbst noch am Entstehen sind

Während der Führung verrät uns Kurzok, dass aktuell verschiedene Pläne zur Renovierung und Verschönerung des Anwesens entwickelt und geprüft werden. „Es ist leider noch nichts spruchreif“, bedauert er seine vagen Auskünfte. „Wir sind gerade noch dabei, die grundlegenden Möglichkeiten auszuloten. Zum Teil geht es um Modernisierungen, zum Teil um Schönheitsreparaturen und zum Teil würden wir auch gerne die Bausubstanz erneuern.“ Priorität sei bei allen Maßnahmen, dass sie den laufenden Betrieb nicht beeinträchtigen. Dadurch gestalte sich die Planung natürlich etwas langwieriger. „Aber das ist es uns wert“, erklärt Kurzok.

 

Übernachtungsgäste entdecken das Johanniterhaus und Wennigsen

Eben passieren wir das Haupthaus, in dem sich 11 der 38 Hotelzimmer des Johanniterhauses Kloster Wennigsen befinden. Stolz berichtet Kurzok, dass insbesondere die spontanen Übernachtungen im vergangenen Jahr deutlich zugenommen haben. „Das freut mich doppelt“, strahlt er. „Erstmal für uns, das Johanniterhaus. Aber außerdem freut mich, dass immer mehr Menschen entdecken, wie schön Wennigsen und Umgebung sind … und wie erholsam bereits ein kurzer Besuch ist. Das tut den Gästen gut und natürlich auch den anderen Betrieben hier vor Ort.“

In Zukunft kann Wennigsen sich vermutlich über noch mehr Übernachtungsgäste freuen. Denn das Johanniterhaus Kloster Wennigsen ist ab Januar 2020 Teil der Hotelkooperation „Verband Christlicher Hoteliers e. V.“ (VCH). „Das ist eine sehr wichtige Partnerschaft für uns“, erläutert Kurzok. „Zum einen, weil dadurch noch mehr Menschen von unserem Haus erfahren, und zum anderen, weil wir damit einer Gemeinschaft von Hotels angehören, die unsere Werte teilen, von Gastfreundschaft bis Nachhaltigkeit. Das stärkt uns in dem, was wir tun.“

 

Hervorragende Küche und die neue Speisekarte

Besonders stolz ist Marco Kurzok auf die Entwicklung der Küche des Johanniterhauses Kloster Wennigsen. „Inzwischen haben wir ein fantastisch eingespieltes Team“, schwärmt Kurzok und erzählt uns von seinen zwei großartigen Köchen, mit welcher der Verantwortungsbereich Küche nun perfekt sei. Aktuell, verrät er, wird die Speisekarte überarbeitet, sie soll selbsterklärender werden. Selbsterklärender? Das ist für uns wiederum erklärungsbedürftig. Kurzok freut sich über die Nachfrage. „Wir nehmen komplizierte Namen von der Karte. Der Gast soll sich sofort auf das freuen können, was auf den Teller kommt und nicht überlegen müssen, was genau das nun wieder ist. Auch am Tisch wollen wir transparenter und offener werden. Zum Beispiel wird das Roastbeef vor den Augen des Gastes aufgeschnitten, das gehört als Erlebnis sozusagen zum Essen.“ In Kürze werden auch die entsprechenden neuen Menü- und Buffetvorschläge fertiggestellt und auf der Website des Johanniterhauses Kloster Wennigsen veröffentlicht. Wir sind gespannt!

 

Eine Einladung: zum Großraum-Entdeckertag am 8. September

Auch die Bereiche Tagungen, Hochzeiten und Events befinden sich im Johanniterhaus Kloster Wennigsen im Aufwind. „Immer mehr Menschen entdecken uns“, freut sich Kurzok. „Durch unser Marketing, durch Empfehlungen von Freunden oder weil sie selbst als Gast auf einer Feier hier waren.“ Eine weitere Gelegenheit, das Johanniterhaus Kloster Wennigsen von seiner schönsten Seite kennenzulernen, bietet der Großraum-Entdeckertag am 8. September. Zu diesem Datum sind alle Besucher ohne weitere Voranmeldung im malerischen Eventgarten zu Barbecue, Kaffee und Kuchen im Rahmen des Großraum-Entdeckertages eingeladen.

 

Nicht nur Gäste, auch neue Mitarbeiter sind hier herzlich willkommen

Auf unsere Frage, was aktuell die größte Herausforderung für das Johanniterhaus ist, zögert Marco Kurzok kurz und muss dann lachen: „Das ist ein Luxusproblem. Wir sind sozusagen Opfer unseres eigenen Erfolgs … durch unsere sehr positive Geschäftsentwicklung sind wir eigentlich immer auf der Suche nach guten, zuverlässigen Mitarbeitern, um unser Team auszubauen. Wir freuen uns da über jede Kontaktaufnahme und denken auch gerne langfristig … es kann ja nicht immer jeder gleich morgen anfangen.“

Ansonsten, so verrät Kurzok uns, sehe er keine großen Herausforderungen. Dass er und sein Team das aktuelle Niveau halten und nachhaltig ausbauen, das verstehe sich doch von selbst. Er erklärt: „Ich bin hier in Wennigsen selbst richtig angekommen, ich fühle mich hier zu Hause und muss sagen, ich finde, ich habe den tollsten Job der Welt. Den will ich gut machen, richtig gut, und zum Glück habe ich ein Team, das dabei voll mitzieht. Wir brauchen uns keine künstlichen Ziele zu setzen, wir lassen uns sozusagen von unserem Herzblut leiten.“ Alles, was wir an diesem Tag sehen, bestätigt diese Aussage. So lassen wir unseren Besuch bei einer Limonade im Garten ausklingen, genießen die ländliche Ruhe und freuen uns, dass auch – oder gerade? – heute eine so ehrliche, unaufgeregte Herangehensweise im Gastgewerbe auf so viel Wertschätzung trifft. Im schönen Johanniterhaus Kloster Wennigsen.

Offen für alle, die das Besondere lieben

 

Ein wahrer Geheimtipp: das Johanniterhaus Kloster Wennigsen

Das idyllische Wennigsen liegt keine 20 Kilometer vom hannoverschen Stadtzentrum entfernt – und fühlt sich dennoch an wie eine andere Welt.

Ruhiger, grüner, entspannter. Der perfekte Ort, um in dieser entschleunigten Atmosphäre zu tagen, zu speisen, zu feiern oder zu übernachten, befindet sich im Zentrum der Gemeinde. Genauer: hinter dem Mühlbach, in unmittelbarer Nachbarschaft zum um das Jahr 1200 begründeten Klosters Wennigsen. Es ist das Johanniterhaus Kloster Wennigsen, dessen Gebäude zur Klosterkammer Hannover gehören.

 

Komfortabel und modern eingerichtet für viele Anlässe

Seit 1980 besteht das Johanniterhaus Kloster Wennigsen in direkter Nähe des Klosters Wennigsen. 20 Jahre lang widmete es sich hauptsächlich den Johannitern, ihren Schulungen, Tagungen und Festen. Mit der Jahrtausendwende richtete sich das Johanniterhaus Kloster Wennigsen neu aus. Es öffnete sich verstärkt für externe Gäste. Zunächst für die Messebesucher, aber bald auch für Tagungsgäste, Familienfeiern, Trauungen und für neue Ideen. Ergänzend ließen umfangreiche Renovierungsarbeiten komfortable Hotelzimmer, moderne Tagungsräume und eine professionelle Küche entstehen.

 

Zu Gast an einem ganz besonderen Ort – für Tagungen und Familienfeiern

Mit 60 Betten ist das Johanniterhaus Kloster Wennigsen heute der größte Hotelbetrieb der Gemeinde. Die Übernachtungsmöglichkeiten sind sowohl für Tagungen als auch für Familienfeiern und Hochzeiten ein großer Pluspunkt. Ebenso die idyllische Lage und die ausgezeichnete Erreichbarkeit mit dem Auto und dem ÖPNV.

Einen ersten Eindruck der unterschiedlichen Räume, der grünen Umgebung und des besonderen Ambientes vermitteln die stimmungsvollen Bilder auf der Website. Ebenso bietet diese u. a. Informationen zur vorhandenen Tagungstechnik und zur hauseigenen Gastronomie. Unter Tagungsgästen gilt das Johanniterhaus Kloster Wennigsen als Geheimtipp. Die ruhige, konzentrierte Atmosphäre des Klosters und die unterschiedlichen Tagungsräume inklusive eines separaten Hauses ermöglichen sowohl effektives Arbeiten bei Workshops als auch erfolgreiche große Präsentationen.

Von Anfang an beeindruckt hier die hohe Servicequalität, für die Geschäftsleiter Marco Kurzok und sein Team stehen. Anfragen werden unmittelbar von ihm betreut: „Wer im Johanniterhaus Kloster Wennigsen feiern möchte, den lade ich direkt zu uns nach Wennigsen ein. Gemeinsam sehen wir uns die Räumlichkeiten und den Garten an und besprechen alles bis ins kleinste Detail – die Zahl der Gäste, das Farbkonzept, die Blumen, von mir aus auch die Faltung der Servietten.“ Ehrensache ist für ihn, dass er am Tag der Veranstaltung ebenfalls präsent ist.

 

Das Johanniterhaus Kloster Wennigsen

Personell und betriebswirtschaftlich setzt das Johanniterhaus Kloster Wennigsen auf Stabilität. Kurzok sagt pointiert: „Unser Ziel ist ein nachhaltiges Wirtschaften. Wir wollen, dass sich unsere Gäste wohl fühlen.“ Für den Orden ist das Johanniterhaus Kloster Wennigsen das geistige Zentrum im Norden Deutschlands. Was bedeutet dies für das Team des Johanniterhauses Kloster Wennigsen und für seine Gäste? Im Gespräch wird deutlich: Es bedeutet eine ganz besondere Qualität. Dank der Zuverlässigkeit des Johanniterordens als Arbeitgeber gibt es praktisch keine personelle Fluktuation. Die Mitarbeiter kennen einander und das Johanniterhaus Kloster Wennigsen seit langem, sie sind mit viel Engagement und Herzblut bei der Sache. Marco Kurzok spricht zudem begeistert von der Flexibilität seines Teams: „Im Umgang mit den Gästen, im Service oder auch mal in der Küche, hier kann ich praktisch jeden für alles einsetzen. Das ist überhaupt nicht selbstverständlich und umso mehr weiß ich das zu schätzen!“ Auf Nachfrage verrät er außerdem: Die Mitarbeiter selbst müssen weder Mitglied bei den Johannitern noch in der Kirche sein.

 

Unverzichtbar im Johanniterhaus Kloster Wennigsen: die hauseigene Gastronomie

Marco Kurzok betont: „Dass wir eine eigenständige und hauseigene Küche haben, das ist für mich ein Muss. Geschmacklich und qualitativ macht das riesige Unterschiede und nur mit einer eigenen Küche können wir auch kurzfristig auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse unserer Gäste eingehen. Gastgeber haben ja nicht immer im Blick, wer auf bestimmte Lebensmittel allergisch reagiert oder sich vegan oder glutenfrei ernährt. Unsere Küche kann noch am Tag der Veranstaltung spontan umdisponieren.“ Marco Kurzok hat lange in der gehobenen Gastronomie gearbeitet, unter anderem in 4-Sterne-Betrieben in St. Moritz und in der italienischen Schweiz. Seine hohen Ansprüche teilt auch Andreas Daniel, seit April der neue Küchenchef des Johanniterhauses Kloster Wennigsen. „Als Gourmetküche möchten wir mit ehrlichen Mitteln für den größtmöglichen Genuss sorgen“, so Marco Kurzok. „Mit hohem Qualitätsanspruch an uns selbst verarbeiten wir regionale, saisonale und frische Produkte, deren natürliche Aromen wir voll zur Geltung kommen lassen. Die praktische Umsetzung dieser Küchenphilosophie können unsere Gäste vor Ort schmecken und erleben.“

 

Heiraten in einzigartiger Atmosphäre

Übrigens können im Kloster Wennigsen auch standesamtliche Ehen geschlossen werden. Marco Kurzok erklärt: „Das Trauzimmer im Kloster Wennigsen ist eine Standesamt-Außenstelle, das heißt, der Standesbeamte oder die Standesbeamtin kommt hierher und traut das Paar.“ Nur wenige Schritte entfernt befindet sich zudem die historische Klosterkirche, deren Geschichte bis weit in das 12. Jahrhundert zurückreicht. Ein wunderschönes Ambiente, um hier vor den Altar zu treten. Im Anschluss kann sich die Hochzeitsgesellschaft zu Fuß zum Ort der gemeinsamen Feierlichkeiten begeben, der nur wenige Meter entfernt liegt.

Hinsichtlich der Hochzeitsfeier und eventueller Übernachtungen verrät Kurzok: „Aufgrund ihrer Größe haben Hochzeitsgesellschaften erfahrungsgemäß unser Haus und das Gelände für sich.“ Ein Umstand, der den exklusiven Charakter der Feierlichkeiten zusätzlich unterstreicht.

 

Ein besonderer Ort, der ganz nahe liegt, das ist das Johanniterhaus Kloster Wennigsen.